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Emirates hat im August 2025 bekannt gegeben, dass Powerbanks während des Fluges nicht mehr verwendet werden dürfen. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken: Die externen Akkus können bei Überhitzung Brände verursachen. Powerbanks dürfen zwar weiterhin im Handgepäck transportiert werden, ihre Nutzung in der Kabine ist jedoch untersagt.
Was bedeutet das für Reisende?
Geschäftsreisende, die lange Flugzeiten gewohnt sind, müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Smartphones, Laptops oder Tablets lassen sich während des Fluges nicht mehr über externe Akkus laden. Das macht die Nutzung der bordeigenen Stromanschlüsse, sofern vorhanden, umso wichtiger. Wer auf Maschinen ohne Steckdosen unterwegs ist, sollte Geräte vor Abflug vollständig laden und den Energieverbrauch unterwegs reduzieren.
Welche Alternativen gibt es?
Einige Strategien helfen, die Auswirkungen abzufedern:
Geräte im Energiesparmodus nutzen
Nicht benötigte Apps und Verbindungen deaktivieren
Reisegeräte mit längerer Akkulaufzeit bevorzugen
Wo möglich, auf Airlines mit verlässlicher Stromversorgung an Bord ausweichen
Warum ist das Thema relevant?
Digitale Erreichbarkeit ist für Geschäftsreisende essenziell. Präsentationen, Dokumente oder Kundenkommunikation hängen oft von funktionsfähigen Endgeräten ab. Das Verbot zeigt, wie schnell gewohnte Routinen durch Sicherheitsregeln verändert werden können. Es ist zu erwarten, dass auch andere Airlines vergleichbare Vorgaben prüfen.
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Informieren Sie Mitarbeitende frühzeitig über die neuen Vorgaben
Passen Sie Ihre Reiserichtlinien zu erlaubten Geräten und Zubehör an
Stellen Sie sicher, dass Mitarbeitende vor Abflug alle Arbeitsgeräte laden
Erwägen Sie Investitionen in Geräte mit längerer Akkulaufzeit
Fazit
Das Powerbank-Verbot bei Emirates ist eine kleine, aber spürbare Änderung für den Geschäftsreisealltag. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden rechtzeitig vorbereiten und Alternativen aufzeigen, sichern die digitale Arbeitsfähigkeit auch über den Wolken.
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